A K T U E L L
Initiative für den Frieden
„Quebrar la vara del violento“ en México

Mexiko „Quebrar la vara del violento“ - prophetische Initiative, welche sich von Ecuador nach Mexiko ausgebreitet hat.

"Quebrar la vara del violento" en Ecuador

Ecuador Bei dieser Aktion handelt es sich um einen geistlichen Widerstand gegen die Gewalt in Ecuador und besonders auch gegen dämonische Mächte.

Zur Teilnahme und Anmeldung hier klicken


 

                                                                  Geliebter himmlischer Vater,

voll Vertrauen rufen wir zu Dir und glauben fest, daß Du dem ecuadorianischem und mexikanischem Volk zu Hilfe eilen wirst. Schau auf das Leid, welches die Gewalt und die Bosheit auslösen. Komme Du mit Deiner Macht zu Hilfe, um das Böse zu schwächen, zerbrich Du den "Stab des Gewalttätigen" und beende seine Herrschaft über die Seelen.
Schenke Ecuador und Mexiko die Gnade, einen geistlichen Widerstand gegen das Böse zu leisten und hilf dem Volk, das große Geschenk des Glaubens tiefer aufzunehmen und zu verwirklichen.
Erhöre, lieber Vater, unsere Gebete besonders auch für jene, die weit von Dir entfernt und Sklaven des Bösen sind, damit sie umkehren und mit uns zusammen Dich, unseren himmlischen Vater, besser erkennen, ehren und lieben! Das erbitten wir durch Christus unseren Herrn!
Amen.

 

Aktuelles

Freitag, 25. November 2016 - 08:47 Uhr
Kleiner Umzug!

Wegen technischer Schwierigkeiten auf dieser Seite habe ich eine Ersatzseite eingerichtet, auf der ich derzeit Kommentare niederlege! Man kann sie erreichen indem man entweder oben auf den Titel klickt, oder folgenden link aufruft:

http://balta-lelija.blogspot.co.il

In der naechsten Zeit moechte ich einige Gedanken und Informationen auf dieser Seite weitergeben. Deshalb lohnt es sich ab und zu einmal auf diese Seite zu schauen!

Gruss und Segen aus Jerusalem

Elija

Montag, 21. November 2016 - 00:14 Uhr
Klaerungsprozess in der Kirche!

Vorbemerkung: Leider verformen sich bestimmte Zeichen, die wir im Deutschen verwenden, wenn sie hochgeladen werden. Deshalb verwende ich die englische Schreibweise, z.B. ae usw. Manche Zeichen kann ich auch deshalb nicht gebrauchen und bitte um Entschuldigung!

Besser lesbar:

http://balta-lelija.blogspot.co.il

Am 14. November 2016 haben vier Kardinaele (Kardinal Brandmueller, Kardinal Burke, Kardinal Caffarra und Kardinal Meisner) einen Brief veroeffentlicht, den sie im September 2016 an Papst Franziskus geschrieben hatten mit einem Durchschlag an den Glaubenspraefekten Kardinal Mueller! Darin baten sie den Papst um die Klaerung von fuenf Punkten im Zusammenhang mit dem paepstlichen Schreiben Amoris laetitia. Nachdem sie zwei Monate vergeblich auf eine Antwort warteten, kamen sie zu folgender Sicht:
>Der Heilige Vater hat entschieden, nicht zu antworten. Wir haben diese seine souveraene Entscheidung als eine Einladung aufgefasst das Nachdenken und die Diskussion fortzusetzen, friedlich und voller Respekt. Und daher informieren wir das ganze Volk Gottes von unserer Initiative und stellen saemtliche Dokumente zur Verfuegung<.
Als Gruende fuer Ihr Handeln geben sie an:
>eine tiefe pastoralen Sorge, denn sie haben eine ernste Verunsicherung vieler Glaeubiger und eine grosse Verwirrung festgestellt, und zwar im Hinblick auf Fragen, die fuer das Leben der Kirche von groesster Wichtigkeit sind. Wir haben festgestellt, dass auch innerhalb des Bischofskollegiums einander widersprechende Interpretationen des achten Kapitels von Amoris laetitia gegeben werden.
Die grosse Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Ausweg aus Situationen wie dieser darin besteht, sich an den Heiligen Vater zu wenden und den Apostolischen Stuhl zu bitten, diejenigen Zweifel aufzuloesen, welche die Ursache von Verunsicherung und Verwirrung sind.<

Wie andere Glaeubige habe auch ich darauf gewartet, dass unser verehrter Heiliger Vater die aufgekommenen Zweifel und Fragen mit klaren Stellungnahmen zerstreut bzw. beantwortet. Im Laufe der Zeit realisierte ich jedoch, dass keine direkten Antworten kamen, sondern nur indirekte Hinweise: sei es in Interviews, in einem privaten Schreiben an die argentinischen Bischoefe usw. Deshalb begruesse ich, dass sich die vier Kardinaele deutlich zu Wort gemeldet haben! Die Intervention der Kardinaele sehe ich als gut begruendet und voller Respekt an. Sie unterscheidet sich darin in manchem von anderen Initiativen, die allzu leicht einen zu kaempferischen Ton anschlagen und manchmal einen Geschmack jener Unerbittlichkeit haben, die Papst Franziskus anprangert! Eine Klaerung dieser Fragen ist jedoch notwendig und ich denke dies ist ein Dienst fuer die Kirche und auch letzlich fuer den Papst, der nicht ungerechten Verdaechtigungen ausgesetzt sein sollte! Dass diese Initiative aus der Hierarchie der Kirche selbst kommt, ist fuer mich erfreulich und folgerichtig!

Ich schlage ein bestimmtes Gebet fuer dieses Anliegen vor: das Gebet zur Knotenloeserin. Eine Version, gesungen von Harpa Dei in spanischer Sprache mit englischer Uebersetzung kann man aufrufen, wenn man auf die Ueberschrift des Texte klickt! Text in deutscher Sprache folgt noch!

links zum Text der Kardinaele und zu einem Interview mit Kardinal Burke in englischer Sprache!

http://kath.net/news/57463
(wenn man den link einrahmt, kann man ihn direkt oeffnen - von links nach rechts)

http://www.catholicaction.org/interview_with_cardinal_burke_about_the_dubia

Mittwoch, 9. November 2016 - 16:52 Uhr
Niederlage von Hillary Clinton

Mit grosser Erleichterung habe ich die Niederlage von Hillary Clinton in den Medien mitverfolgt. Sie kam fuer viele sehr ueberraschend! Umso mehr bin ich dem Herrn dankbar, dass das amerikanische Volk durch die Wahl verhindert hat, eine Praesidentin an der Spitze des Landes zu haben, welche in wesentlichen moralischen Fragen eine Politik gegen die Gebote Gottes vorantreiben wuerde! Es braucht einen Praesidenten fuer alle Amerikaner, fuer die geborenen und die ungeborenen!

Ich danke allen, die mitgebetet haben!

Nun ist die Dankbarkeit ueber die Niederlage Hillary Clintons nicht gleichzeitig ein Frohlocken ueber die Wahl von Donald Trump! Wie schon in meinem vorherigen Text zu Grunde gelegt, halte ich ihn nicht fuer das Amt des amerikanischen Praesidenten geeignet. Es wird sehr bald zu sehen sein, ob sich jener ruede persoenliche Stil mit seinen wuesten Ausfaellen und abstrusen Vorhaben im Amt als Praesident verwirklicht, oder ob Donald Trump als Regierender serioeser sein wird. Auch ist zu pruefen, ob er jene positiven Ankuendigungen verwirklicht, die das Leben der ungeborenen Kinder und die religioese Freiheit besser schuetzt, als dies in der Regierung Barack Obamas geschieht. Es wird vielen klar sein, dass die Unterstuetzung, die Donald Trump von den Glaeubigen erhielt, oft weniger auf die persoenliche Ueberzeugung seiner Eignung zurueckzufuehren ist, sondern darauf, dass Hillary Clinton keine Option sein konnte!

Deshalb lade ich ein das vorgeschlagene Gebet weiter zu beten. Vielleicht ist ja mit der Niederlage Frau Clintons erst ein wichtiger Teil der Intention des Gebets erfuelllt und Gott wird auf den Wegen, die er alleine kennt, Amerika und der Welt noch einen geeigneten Praesidenten schenken! Dies waere dem Land trotz der vielen Verirrungen zu goennen!

Elija, 9. November 2016

Samstag, 22. Oktober 2016 - 18:47 Uhr
Praesidentschaftswahl in den USA

Die Praesidentsschaftswahl in den USA, am 8. November 2016, ist stark ueberschattet. Das liegt an den Kandidaten der beiden groessten Parteien. Weder Hillary Clinton, Praesidentschaftskandidatin der Demokraten, noch Donald Trump fuer die Republikaner sind weder in den USA, noch im Ausland besonders angesehen.

Fuer Waehler mit religioesen und besonders christlichen Ueberzeugungen stellt sich die Frage, wen sie waehlen sollen und sie koennen mit dieser Frage in ein groesses Dilemma kommen!

Die Kandidatin Hillary Clinton ist derart in die Abtreibungslobby eingebunden, dass die "Kultur des Todes" durch ihre evtl. Praesidentschaft weltweit eine grosse Foerderung erfahren wird. Diejenigen, die das ganze Programm des ideologischen "Genderismus" vorantreiben - verbunden mit der "Homosexuellenagenda" - koennten kaum eine geeigenetere Person als Hillary Clinton finden, um ihre Ziele zu erreichen. Eigenen Aussagen zu Folge, die Frau Clinton in ihrem Wahlkampf im Jahre 2015 in New York taetigte, wuerde sie sich wohl nicht scheuen staatliche Gewalt anzuwenden, wenn Menschen aus religioesen und kulturellen Gruenden ihren gesellschaftlichen Vorstellung z.b. vom Recht der Frau auf Abtreibung, nicht folgen! (1) Mit der Wahl von Frau Clinton wuerde wohl eine sehr schwere Zeit fuer ueberzeugte Christen einsetzen, und die Zunahme von Verfolgungen jener Menschen, die sich in kontraeren gesellschaftspolitischen Fragen an die Weisungen Gottes halten, sind nicht auszuschliessen. Man wuerde helfen eine Feindin des Lebens und fundamentaler christlicher Werte in das Amt der groessten politischen Macht der Welt bringen mit verheerenden Folgen: nicht nur fuer die ungeborenen Amerikaner und den ganzen Unheilszusammenhang der Abtreibung, sondern es geschaehe eine weitere Zersetzung christlicher Werte! (2)

Ohne Frage wird eine Praesidentin Hillary Clinton dem Geist des Antichristen eine willfaehrige Helferin sein! Aus meiner Sicht ist sie aus den genannten Gruenden fuer einen glaeubigen Katholiken und ueberzeugten Christen absolut unwaehlbar. Es gilt, soweit es moeglich ist, ihre Wahl zu verhindern!

Der Kandidat der Republikaner, Donald Trump, stoesst durch seine Unseriositaet ab. Hier wird man den Eindruck nicht los, dass er fuer ein so ein hohes Amt ungeeignet ist. Manche seiner Aussagen wie z.B. eine Mauer zu Mexiko hin zu bauen, welche die mexikanische Regierung bezahlen soll, negative Bemerkungen ueber das weibliche Geschlecht, pauschalisierte Vorurteile gegen Moslems, lassen befuerchten, dass die Politik bei einem Praesidenten Trump unberrechenbar waere. Es ist eine Tragik, dass die Republikaner keinen geeigneteren Kandidaten in Rennen um die Wahl schicken koennen, denn Donald Trump tut alles, um sich weiter unbeliebt zu machen!

Andererseits hat er sich in der fundamentalen Frage des Lebens und der Auswahl der hchsten Richter sich als "pro life" gezeigt. Es bleibt aber die bange Frage, ob das nicht aus Opportunismus geschieht!

Es bleibt ein grosses Unbehagen und eine grosse Unsicherheit in Bezug auf die Person des Praesidentsschaftskandidaten der Repbublikaner und aus diesen Gruenden erscheint auch er unwaehlbar!

Einige amerikanische Bischoeffe haben Stellung zur Wahl genommen, ohne Personen zu nennen. Auch sie stecken in einem Dilemma vor zwei so ungeeigneten Kandidaten zu stehen. Die Bedenken gegen Hillary ueberwiegen jedoch derart, dass jene Bischoefe eher bereit sind Donald Trump zu unterstuetzen, als Hillary Clinton. Die Gruende, die sie anfuehren sind nachvollziehbar: ist es bei Donald Trump eher die Furcht vor seinem flegelhaften Auftreten, seinem Charakter und der Unserositaet, ist bei Hillary Clinton klar erkennbar, dass sie in Bezug auf die Abtreibung und den damit verbundenen Fragen das Boese anstrebt und unterstuetzen will.

Man koennte nun meinen, dass man sich doch bei einer solch wichtigen Wahl nicht primaer auf die Frage des Lebensschutzes konzentrieren sollte. Die Erfahrung von Hillary Clinton in der politischen Landschaft ist gross und so koenne man von ihr eine serioesere Politik erwarten, als von dem Kandidaten der Republikaner.

Nun sind die Fragen des Lebensschutzes, der Moral und der religioesen Freiheit derart zentral fuer ein Volk, dass bei einer Politik, die an entscheidenden Fragen nicht an den Geboten Gottes orientiert ist, sondern ihr gar zuwiderhandeln, der Niedergang des Volkes als Konsequenz absehbar ist.

Fuer mich sind - trotz der nachvollziehbaren Argumente der Bischoefe - beide Kandidaten nicht waehlbar. Eher schaue ich auf sie wie auf eine Plage, die auf Amerika und die Welt zukommen kann.

Deshalb bitte ich dringend unseren Herrn, dass weder die eine noch der andere an die Macht kommt, sondern dass sich die Situation zu Gunsten der USA noch veraendern kann, auch wenn dies unmoeglich scheint!

Ich waehre froh, wenn sich manche Glaeubige diesem Gebet anschliessen wuerden und empfehle bis zur Wahl taeglich: Ein Vater Unser, ein Ave Maria, eine Gloria Patri und - wer kann - das Gebet zum hl. Erzengel Michael!

Elija, d. 21.Oktober 2016

(1) April 2015, New York. Um vielen Frauen den Zugang zur reproduktiven Gesundheit zu ermoeglichen, fordert Hillary Clinton die aenderung "tiefverwurzelter kultureller Codes, religioese Ueberzeugungen und struktureller Phobien". Die Regierungen muessten ihre Moeglichkeiten zum Zwang nuetzen, um die ueberlieferten religioesen Dogmen neu zu definieren" (!!!) Hillary Clinton nannte bei ihrer Kritik auch den Widerstand der katholischen Kirche gegen die Gesundheitsreform der Regierung Obama!

(2) mit Unheilszusammenhang ist gemeint: die Auswirkungen der Abtreibung auf die Frau, den Mann, die Familie, das Schuldgeflecht bis hin zu den Aerzten, den Personen die zur Abtreibung raten, welche sie finanzieren, welche sie politisch erlauben oder gar propagieren ....

Sonntag, 18. Oktober 2015 - 04:49 Uhr
Missionsbericht Mexiko

Bitte auf die Ueberschrift klicken, um den Bericht lesen zu koennen.

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