"Quebrar la vara del violento"


Problem der Kriminalität:

Das Land Ecuador und seine liebenswürdige Bevölkerung werden von einer immer weiter um sich greifenden Plage bedroht. Ohne auf andere schwierige Lebensumstände näher einzugehen, möchte ich besonders das Problem der gewaltbereiten Kriminalität und die anwachsenden satanischen Verbindungen benennen.
Ohne Zweifel gibt es dafür verschiedene Ursachen, die dauerhaft und langfristig überwunden werden müssen. So ist z.B. die Armut der Bevölkerung, die Korruption, der moralisch-sittliche Verfall ein Nährboden für die anwachsende Gewalt. Aus der Sicht des Glaubens muß hinzugefügt werden, daß der christliche Glaube sowohl einer intensiven Neuverkündigung, als auch einer Vertiefung bedarf, damit die Menschen in Ecuador die Gnade Gottes aufnehmen, die ihr Leben zu verändern und zu bessern vermag.

Zeitliche Initiative:

Im Folgenden spreche ich von einer zeitlichen Initiative, von einer Art "geistlichen Notoperation", um der zunehmenden Gewalt entgegenzutreten. Für gläubige Menschen ist es klar, daß hinter dieser zunehmenden Gewalt auch satanische Kräfte stehen, die sich besonders deutlich in sog. satanischen Gruppen zu erkennen geben. Diesen "Fürsten und Gewalten" (vgl. Epheser 6) muss man bewußt mit den entsprechenden geistlichen Mitteln entgegentreten.
Wichtig ist es dabei nicht den Mut zu verlieren und sich nicht resignativ der wachsenden Gewalt zu überlassen.
Natürlich wäre es ideal, wenn eine solche Aktion "Den Stab des Gewalttätigen zerbrechen" von entsprechenden politischen Maßnahmen begleitet wären, um durch die staatliche Autorität dem Gewaltverbrechertum besser entgegenzuwirken. Doch kann eine geistliche Intiative nicht darauf warten, sondern muß den Zeitpunkt der Gnade erfassen und handeln.
Wir dürfen als Christen nicht vergessen, daß wir durch die Vertiefung unseres geistlichen Weges, durch Fasten und Gebet mit Gott zusammenwirken, um in eine konkrete Situation einzugreifen. Die Heilsgeschichte kennt genügend solche Beispiele. Es sei nur daran erinnert, daß z.B. der Kommunismus in Europa auf eine friedliche Art "gestürzt" wurde.

"Den Stab des Gewalttätigen zerbrechen":

Das Ziel der Intitiative "Den Stab des Gewalttätigen zu zerbrechen" ist die Schwächung der dämonischen Kräfte, die Stärkung der Gläubigen in ihrer Widerstandskraft und das beharrliche Gebet um die Umkehr der gewaltbereiten Menschen. Deshalb sollte diese Initiative in vielen Kreisen Ecuadors bekannt werden und sich Menschen anschließen. Da die Kirche eine weltweite Familie ist, werden wir versuchen Menschen aus anderen Ländern zu gewinnen, damit sie an dieser Initiative bewußt mitwirken, denn leidet ein Glied, so leiden auch anderen! Außerdem besteht dieses Problem nicht nur in Ecuador, sondern in vielen Ländern dieser Welt.
Diese Initiative sei besonders Gott, dem Vater aller Nationen anvertraut, mit der Bitte, dass er den "Stab des Gewalttätigen" in Ecuador im Zeichen der Wiederkunft Jesu zerbrechen möge, damit das Volk in Ecuador aufatmen kann und unser himmlischer Vater von den Menschen besser erkannt, geehrt und geliebt wird.

Elija, Sto. Domningo de los Tsáchilas, 7.Januar 2011

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Wer bei der prophetischen Initiative mitmachen möchte, verpflichtet sich täglich folgende Gebete zu Gott zu tragen:

1 Vaterunser

1 Ave Maria (für evangelische Christen kann statt des Ave Maria auch der Psalm 91 gebetet werden oder ein Teil daraus).

3 Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist ..

und:

Geliebter himmlischer Vater,

voll Vertrauen rufen wir zu Dir und glauben fest, daß Du dem ecuadorianischen Volk zu Hilfe eilen wirst. Schau auf das Leid, welches die Gewalt und die Bosheit auslösen. Komme Du mit Deiner Macht zu Hilfe, um das Böse zu schwächen, zerbrich Du den "Stab des Gewalttätigen" und
beende seine Herrschaft über die Seelen.
Schenke Ecuador die Gnade, einen geistlichen Widerstand gegen das Böse zu leisten und hilf dem Volk, das große Geschenk des Glaubens tiefer aufzunehmen und zu verwirklichen.
Erhöre, lieber Vater, unsere Gebete besonders auch für jene, die weit von Dir entfernt und Sklaven des Bösen sind, damit sie umkehren und mit uns zusammen Dich, unseren himmlischen Vater, besser erkennen, ehren und lieben! Das erbitten wir durch Christus unseren Herrn!
Amen.


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